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Glückskinder Zuhause sind sie im Irgendwo-land genau dort, wo der Regenbogen entspringt sie liegen schlummernd im weichen Sand und lauschen dem Raunen das leise erklingt.
Die Wangen gerötet wie trunken vom Wein ein lustvolles Sehnen schwingt durch die Luft die Körper umwoben vom Sonnenschein verführt und berauscht vom Frühlingsduft. Aus Vollem schöpfen, von allem genießen für sie klingt ein Sturm wie Glockengesang sie freu'n sich darüber, nichts kann sie verdrießen sein Toben und Dröhnen ist herrlicher Klang.
Die Herzen geöffnet im Morgenwind den Freund verschönt, sie kennen kein Neid und voll Vertrauen wie ein sorgloses Kind in Glück verwandeln sie Trauer und Leid.
Das Füllhorn geneigt, zum Geben bereit so steh'n sie gerade, von Liebe umgeben im Meer von Gefühlen; die Seele befreit, das Schöne beflügelt ihr Leben.
Mani Junio
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